EIERTANZ DER IDEOLOGEN

Adam Smith, die Unsichtbare Hand und der Interventionismus

Modernen Kritikern des Kapitalismus und der Klassischen Nationalökonomie scheint oft das Verständnis der historischen Zusammenhänge für eine ehrliche und systematische Critique zu fehlen. Geht man von der Prämisse aus, dass es keine grundsätzlich neuen gesellschaftlichen Institutionen gibt, sondern nur Entwicklungen aus bestehenden, so erkennt man auch, dass jede geistige Größe auf den Schultern ihres Vorgängers steht. Weiterlesen

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PRODUKTIVITÄT UND STOLZ

Die drei ethischen Hauptwerte des Objektivisten sind: Vernunft, Zweckerfüllung und Selbstachtung. Die entsprechenden Tugenden sind: Vernünftigkeit, Produktivität und Stolz. Produktivität oder produktive Tätigkeit (auch im geistigen Sinne) ist der zentrale Sinn & Zweck des Lebens eines rationalen Geschöpfes; sie ist der zentrale Wert, welcher alle anderen Werte integriert und deren Hierarchie bestimmt. Die Vernunft ist der Ursprung, die Vorbedingung für unser produktives Schaffen –der Stolz ist das Resultat. Weiterlesen

SO MACHT KAPITALISMUS SPASS [ III.TEIL ]

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Heaven is high, and the emperor is far away”
          
(Altes chinesisches Sprichwort aus der Yuan Dynastie.) Weiterlesen

SO MACHT KAPITALISMUS SPASS [ II. TEIL ]

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Für eine einfache Verwaltung innerhalb einer weniger komplexen Staatsform braucht man eine Bürgerschaft mit ungefähr gleichen Interessen und Zielen. Eine natürlich gewachsene Symbiose zwischen den gesellschaftlichen Gruppen. Betreibt die Politik eine rein ideologische und altruistische Gleichmacherei, hemmt sie damit die Funktion der sozialen Institutionen. Weiterlesen

SO MACHT KAPITALISMUS SPASS [ I. TEIL ]

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Nach einem Index der Heritage Foundation und The Wallstreet Journal, besitzt Hong Kong weltweit die größte wirtschaftliche Freiheit. Der berühmte Ökonom und Nobel-Preisträger Milton Friedman (was immer auch man von ihm halten mag) hat das Gebiet als das größte Experiment des Laissez-faire Kapitalismus bezeichnet, dabei ist das Experiment schon lange das erfolgreichste Wirtschaftsmodel. Weiterlesen

BRAUCHT ARBEIT EINE ERKLÄRUNG?

 

Die Produktivität (im Sinne von körperlicher und geistiger Arbeit) ist ein natürliches Element menschlichen Wesens und Seins. Arbeit und ihre Ergebnisse entstehen also aus dem Individuum; jeder Einzelne erschafft sich selbst seine Arbeit, er arbeitet für sich selbst, für seine eigene Entwicklung und nach seinen eigenen Bedürfnissen. Arbeit ist somit keine Gabe, keine Errungenschaft einer fortschrittlichen humanen Gesellschaft und sicher kein „Geschenk“ eines sozialen Staates. Weiterlesen

FEUDAL-SOZIALISMUS VS. KAPITALISMUS

Keiner hat es treffender gesagt als Sir Winston Churchill: The inherent vice of capitalism is the unequal sharing of blessings. The inherent virtue of socialism is the equal sharing of miseries.“ (in einer Rede vor dem Englischen Unterhaus, 22.10.1945.)
Der heutige Klassenkampf hat die gleichen Ziele wie die der vorhergehenden. Mit dem erstaunlichen Unterschied, dass man anstatt
mehr heute weniger Freiheiten fordert – besonders für den unternehmerischen Klassenfeind und die Hochfinanz. Dafür lieferte der Begründer der Vergleichenden Politologie, Alexis de Tocqueville schon 1840 die besten Worte: “…es existiert im menschlichen Herzen ein verdorbener Hang zur Gleichmacherei, der den Schwachen dazu antreibt, zu versuchen, den Mächtigeren auf seine eigene Stufe herunter zu ziehen, und Menschen zu einer Haltung erniedrigt, welche die Gleichheit in der Sklaverei der Ungleichheit in Freiheit vorzieht.” Ursache ist ein soziales Phänomen, das sogenannte Tocqueville-Paradoxon”, nach dem sich mit dem Abbau sozialer Ungerechtigkeiten gleichzeitig die Sensibilität gegenüber verbleibenden Ungerechtigkeiten erhöht. Weiterlesen