ALTRUISMUS – KULT DER NEUROTIKER [TEIL III.]

 

Was hat uns der Altruismus gebracht und wohin führt er uns?

Zunächst ist der Altruismus verantwortlich für den Zerfall unserer Kultur, Sitten und Traditionen und brachte die Masse näher an den wirtschaftlichen und finanziellen Ruin. Er brachte keine menschlichere Gesellschaft, im Gegenteil, er ist der Ursprung sinnloser Gewalt, Brutalität aus Langeweile, Drogenmissbrauch, Ziellosigkeit, Gefühlslosigkeit, Kontaktarmut und Verlust der Umgangsformen. Weiterlesen

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ALTRUISMUS – KULT DER NEUROTIKER [TEIL II. ]

Was bedeutet die Ideologie des Altruismus und was ist die Motivation und das Ziel seiner Anhänger?

Der Begriff des Altruismus ist ein passender. Auguste Comte (1798-1857) Begründer der europäischen Soziologie prägte ihn aus dem Französischen „vivre pour autrui“, oder „leben für andere“. Comtes positivistische Philosophie förderte später eine „Religion der Humanität“ und Gründung von Tempel für positivistische Glaubens-Rituale. (Comtes Doktrin provozierte Karl Popper zu den Worten: „Der Positivismus ist so tot, wie eine philosophische Bewegung es überhaupt nur sein kann.“)

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ALTRUISMUS – KULT DER NEUROTIKER [TEIL I. ]

Man schreibt viel und gerne über die Freiheit und Freiheiten. Medien, Aktivisten und Blogger beklagen soziale Ungerechtigkeit, politische Skandale, Verfolgungen und Inhaftierungen von Regime-Gegnern oder Diskriminierung. Der liberale Westen pocht auf die Omnipotenz seiner demokratischen Ideale. Die Demokratie sei zwar nicht perfekt, aber “besser als alles andere”. Das reicht schon um das “alles andere” zu verurteilen und zu maßregeln – bis hin zur militärischen Unterstützung der vermeintlich moralisch Gerechten in ihren souveränen Nationen. Weiterlesen

DIE MORALITÄT DER ARMUT

Das angebliche “Recht” zu einem minimalen Lebensstandart bedeuted, dass einige Menschen “versklaved” werden dürfen, um für die willkürlich festgelegten – minimalen oder maximalen – Bedürfnisse derjenigen Menschen aufzukommen, die ohne jegliche Eigenleistungen im Staat existieren.

Probleme des Altruismus
Der schwache Staat (im Gegensatz zu dem „starken Staat“, wie ihn der deutsche Verfassungsrechtler
Carl Schmitt, 1888-1985, in seinen Ausführungen über den Parlamentarismus beschrieb) behauptet sich, indem er auf der einen Seite ständig reguliert und auf der anderen, indem er ständig gibt. Zuwendungen an eine Gruppe bedeutet immer Benachteiligung einer anderen. Jedoch, in der heutigen politischen Denkweise, bedeutet die Umverteilung nicht Enteignung, sondern „gerechter Ausgleich“. Doch was gleicht man hier aus? Wer ist der „Herr der Werte“? Weiterlesen