COMMONS & SHARED ECONOMY

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PANAMA UND DER STATIONÄRE BANDIT

Bei Diskussionen über Steuerflüchtige und Geldverstecker geht es meist nur um deren moralische Schuld und die Schäden, die sie ihrer Gesellschaft angeblich zufügen. Weiterlesen

GELD – WURZEL ALLEN ÜBELS?

“Atlas Shrugged”*) ist eines der meist-verkauften Bücher aller Zeiten. Aus dem 1957er Werk der Philosophin Ayn Rand stammt der berühmte Schlüsseldialog über die Bedeutung von Geld. Darin antwortet eine der Hauptfiguren, der erfolgreiche Unternehmer Francisco d’Anconia auf eine Bemerkung, die sich auf ihn bezog: “…Geld ist die Wurzel alles Bösen – und er, d’Anconia, ist das typische Produkt des Geldes”.

Hier ist die Antwort des Magnaten: Weiterlesen

ANSICHTEN ZWEIER „VULGÄR-KAPITALISTEN“

„Nichts was der Mensch begehrt erwartet ihn auf Erden.
Wohlstand und Erfolg, Ehre und Liebe, z.B. sind nicht Dinge, die herumliegen um „gerecht verteilt“ zu werden. Weiterlesen

SO MACHT KAPITALISMUS SPASS [ III.TEIL ]

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Heaven is high, and the emperor is far away”
          
(Altes chinesisches Sprichwort aus der Yuan Dynastie.) Weiterlesen

SO MACHT KAPITALISMUS SPASS [ I. TEIL ]

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Nach einem Index der Heritage Foundation und The Wallstreet Journal, besitzt Hong Kong weltweit die größte wirtschaftliche Freiheit. Der berühmte Ökonom und Nobel-Preisträger Milton Friedman (was immer auch man von ihm halten mag) hat das Gebiet als das größte Experiment des Laissez-faire Kapitalismus bezeichnet, dabei ist das Experiment schon lange das erfolgreichste Wirtschaftsmodel. Weiterlesen

MINDESTLOHN – SOZIALER KILLER?

Wenn „Mindestlöhne“ verordnet werden, garantiert der Staat dann auch die „Mindestumsätze“ eines Betriebs? Wenn, je nach Gründungsform der Firma, Rechtsprobleme entstehen, haften dann auch die Mitarbeiter, wenn sie schon wie Anteilseigner behandelt werden wollen? Oder verlassen sie wie Ratten das sinkende Schiff? Im Englischen sagt man: be careful what you wish for – you may just get it.
Dass durch den Schutz oder die Unterstützung von einer Gruppe, die Rechte einer anderen verletzt werden, ist eine Begleiterscheinung der dirigistischen Gesellschaft. Im gesetzgeberischen Umgang mit den Arbeits-, Firmen-, Familien- und Sozialrechten, versucht man die (in einer pluralistischen Gesellschaft natürlich gewachsenen) Unterschiede gemäß der vorherrschenden Ideologie, mit künstlichen Gesetzen auszugleichen. Dabei wird meistens nichts wirklich ausgeglichen, sondern Ungleichheiten grob nach der anderen Seite verschoben. Gesellschaftliche Konsequenzen dieses „social engineering“, haben oft unabsehbare Langzeitwirkungen, ähnlich einer experimentellen klinischen Behandlung. Dabei ist die medizinische Anwendung eines Präparates wissenschaftlich noch absehbarer und fundierter als politisch motivierte Interventionen. Weiterlesen