DIE GUTEN EUGENIKER

Unser geschätzter Blogger „FDominicus“ hatte uns in einem kürzlichen Kommentar auf diesen Link hingewiesen – und damit beträchtlich den Tag versaut: http://makronom.de/warum-wir-mehr-umverteilung-brauchen-17317#mobile-menu
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KAPITALISMUS, SCHEREN UND WUNDER

Neo-Liberalismus und Neo-Kapitalimus gehören zu den Kampfbegriffen der progressiven Kritiker. Sie stehen für deren Hass auf den Kapitalismus per se, als Vorstufe zur Hölle. Weiterlesen

GELD – WURZEL ALLEN ÜBELS?

“Atlas Shrugged”*) ist eines der meist-verkauften Bücher aller Zeiten. Aus dem 1957er Werk der Philosophin Ayn Rand stammt der berühmte Schlüsseldialog über die Bedeutung von Geld. Darin antwortet eine der Hauptfiguren, der erfolgreiche Unternehmer Francisco d’Anconia auf eine Bemerkung, die sich auf ihn bezog: “…Geld ist die Wurzel alles Bösen – und er, d’Anconia, ist das typische Produkt des Geldes”.

Hier ist die Antwort des Magnaten: Weiterlesen

DIE PLANETENRETTER

Wollen Sie unseren Planeten retten? Dumme Frage. “Retten” ist etwas Edles: ein hilfloses Tier, ein Kind, ein Mensch in Not – die Menschheit! Und da denkt man, es gäbe nicht mehr genug Arbeit. Es sind noch Nischen da um tätig zu werden, um “Gutes” zu tun. Weiterlesen

EIERTANZ DER IDEOLOGEN

Adam Smith, die Unsichtbare Hand und der Interventionismus

Modernen Kritikern des Kapitalismus und der Klassischen Nationalökonomie scheint oft das Verständnis der historischen Zusammenhänge für eine ehrliche und systematische Critique zu fehlen. Geht man von der Prämisse aus, dass es keine grundsätzlich neuen gesellschaftlichen Institutionen gibt, sondern nur Entwicklungen aus bestehenden, so erkennt man auch, dass jede geistige Größe auf den Schultern ihres Vorgängers steht. Weiterlesen

ANSICHTEN ZWEIER „VULGÄR-KAPITALISTEN“

„Nichts was der Mensch begehrt erwartet ihn auf Erden.
Wohlstand und Erfolg, Ehre und Liebe, z.B. sind nicht Dinge, die herumliegen um „gerecht verteilt“ zu werden. Weiterlesen

„GUTE TATEN SIND DAS GLEITMITTEL DES BÖSEN“

Gerechtigkeit per se gibt es nicht, wohl aber ein natürliches Gleichgewicht.
Das letztere hat mit den menschlichen Vorstellungen von „Ausgewogenheit“ nichts zu tun. Weiterlesen