(Teil 2.) aus „Macht & Moral der Vernunft“

Aus “Einleitung”
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OLYMP DER BLAUEN GÖTTER

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Im Jahre 1625 schrieb der niederländische Rechtsgelehrte Hugo Grotius sein Werk „De jure belli ac pacis“, über das Recht im Krieg und Frieden. Er war überzeugt davon, dass bestimmte „Allgemeinrechte“, prinzipielle Naturgesetze alle Nationen und Gesellschaften durchdringen, unabhängig von ihren Kulturen und Traditionen; damit war er der Vater des modernen Völkerrechts. In seinem Werk „Zum ewigen Frieden“, forderte der deutsche Philosoph Immanuel Kant 1795 das Völkerrecht ein, auf das sich die Gründer des Völkerbundes (1920) schließlich bezogen. Weiterlesen