KARL MARX – DER TODESENGEL JAHWES? (I.)

(Europäische Tragödie in 3 Teilen)

ERSTER TEIL

Nur sehr vereinzelte Menschen begreifen heute den Mechanismus hinter ihrem alltäglichen Leben und ihrer Zukunft.

Wie „funktioniert“ die moderne Weltgeschichte, in einer globaliserten, vernetzten Situation? Wir haben die akutesten und potentiellen Probleme vor Augen. Auf allen Ebenen und in alle Richtungen – aber wie entstehen nun diese Themen der Umwelt, des Klimas, der neuen Energien, der Einwanderung, der Wirtschaft, unserer Politik mit ihren Parteien, sowie die sozialen und kulturellen Kämpfe und medialen Kontoversen.

Diese kritischen, lebenswichtigen Vorgänge sind nur Oberfläche und Ablenkung; wie die Würste, die man den Wachhunden über den Zaun wirft, um in aller Ruhe die Villa auszuräumen. Es wird viel Bedeutenderes und Erschreckenderes vorbereitet: Die totale Aufmischung unserer Lebensweise, von der Zerstörung der traditionellen Familie, über den sogenannten Klimaschutz, bis hin zur Vermögens- und Geldvernichtung, ist vergleichbar mit dem Umpflügen der Erdkruste für eine neue, unheilvolle Saat.

Egal auf welcher Stelle des Gesinnungs-Spektrums Sie sich befinden, von Antifa bis Reichsbürger, es trifft Sie alle gleichermassen. Die Geschichte zeigt – und vielleicht werden Sie es auch noch erleben, dass es auch, oder gerade, für die Linken im Sozialismus keine Sicherheit gibt. Lesen Sie weiter, wenn Sie erfassen wollen warum und wodurch sich Ihr Leben und das Ihrer Kinder und Enkel drastisch verändern wird.

Wir begegnen diesen Fragen:

– Warum wollte man ausgerechnet Deutschland und das Reich aufgelöst sehen, schon lange vor 1933? (Vergessen Sie den englischen Handelsneid und die französische Erbfeindschaft, das waren nur fördernde Begleiterscheinungen, wie auch die Isolierungoder Neutralisierung Chinas als Kriegsteilnehmer).

– Wie kam es zu der anfänglichen Zusammenarbeit zwischen den progressiven Liberals in der Regierung Roosevelts und den Nationalsozialisten, sowie Mussolini?

– Warum waren unter den Bolschewisten überwiegend Juden? (Im Sowjetischen Zentralen Exekutiv Komitee waren ausschliesslich Juden, in der Tscheka 90%, im Kommandostab der Roten Armee 95%, und in der ersten Regierung Lenins, ebenfalls Halbjude, waren es im Ganzen 447.)

– Warum entstanden im kapitalistischen Westen erneut linke Parteien und sozialistische Bewegungen, nach dem weltweit totalen Versagen sämtlicher kommunistischer Spielarten?

– Warum haben Konzerne und das Grosskapital keinerlei echte Einwände gegen fortschreitende Umverteilung, Umweltmassnahmen und Sozialdiktate?

– Was steckt hinter dem Einfluss und den Absichten der Judentums und dessen Beziehung zu den äußerlichen Gegensätzen von Kapitalismus und Kommunismus?

Die Geschichte des industriellen Zeitalters und der Arbeiterbewegung, etwa seit der Französischen Revolution und dem Auftreten von Karl Marx im Vormärz, bis zur Reichsgründung gibt dem aufmerksamen Leser wichtige Hinweise: Der Austausch zwischen Marx und anderen revolutionären (oder reaktionären) Persönlichkeiten, sein Briefwechsel mit Engels, direkte Aufrufe und Programme, sowie dem Schriftgut der zahlreichen Arbeiter- und Handwerksorganisationen, helfen nicht nur den Schleier der vermeintlichen Gegensätze zu lüften, sie geben auch Ansätze zur Erklärung der lang- und endzeitlichen Pläne und Ambitionen des Judaismus, und bezeugen die Motivation, Absichten und Hintergründe einer bewussten Lenkung.

Emanzipation und Revolution

Wir werden sehen, dass Marx‘ theoretische Schlüsse, publiziert 1867 in „Das Kapital“, nahezu irrelevant sind zum Verständnis seines Programms, dargelegt in dem mit Engels verfassten „Kommunistischen Manifest“! Marx verfolgte 2 Hauptziele:

1. Die Welt für jüdische Interessen und Zwecke zu bereiten,

2. Den Weg zu finden, für eine scheinbare Integration der Juden in ihre Gastländer und damit Emanzipation (das „Unsichtbarmachen“ ) unter den anderen Völkern.

Als Junghegelianer bediente sich der studierte Marx meisterhaft dessen Dialektik, indem er sie auf den Kopf stellt. Marx gelang es – als einziger jüdischer Philosoph – seine Identität nicht nur herabzuspielen, oder zu überdecken, sondern gegen die gängige jüdische Verhaltensweise derart anzuschreiben, dass er selbst vielerorts als Antisemit eingestuft wurde. Sein Austausch mit Bruno Bauer gibt darüber klare Auskunft:

Bauer argumentierte, dass Juden nicht politisch emanzipiert werden können, ohne zuvor religiös emanzipiert zu werden, da der Widerstand der Juden gegen die Assimilation auf dem Gebot der Tora beruht, dauerhaft in Trennung von anderen Menschen zu leben. Das Wesen ihrer Religion ist ihr Anspruch, das auserwählte Volk zu sein, und das hindert sie daran, andere Völker überhaupt zu respektieren. „Juden als solche können sich nicht mit den Völkern zusammenschließen und ihr Schicksal mit ihrem verbinden. Als Juden müssen sie auf eine bestimmte Zukunft warten, die ihnen allein, dem auserwählten Volk, zugeteilt wird, und ihnen die Herrschaft über die Welt sichert. Daher kann es keine Emanzipation der Juden geben. Ein Jude kann sich nur emanzipieren, indem er aufhört, Jude zu sein, weil seine wahre Entfremdung sein Jüdischsein ist.“

In seinen kritischen Repliken argumentiert Marx nicht gegen Bauers Vorhaltungen, dass die jüdische Religion gegen die Assimilation ist. Vielmehr bestreitet er insgesamt, dass das Jüdische eine Frage der Religion ist. „Betrachten wir den tatsächlichen, weltlichen Juden – nicht den Sabbatjuden, sondern den alltäglichen Juden. Lasst uns nicht nach dem Geheimnis des Juden in seiner Religion suchen, sondern nach dem Geheimnis seiner Religion in dem wirklichen Juden“. Da Marx die religiöse Definition des Judentums herunterspielt, ist zu erwarten, dass er sich für den zweiten Begriff der Alternative entscheidet und das Jüdische als Nationalität definiert, ebenso wie sein Freund Moses Heß zwanzig Jahre später. Aber er tut es nicht. Stattdessen stellt Marx zum ersten Mal sein Dogma auf, dass Religion zum kulturellen „Überbau“ der Gesellschaft gehört, während die eigentliche „Infrastruktur“ wirtschaftlich ist. Über das Wesen des Juden, schreibt Marx: „Was ist die weltliche Grundlage des Judentums? Praktisches Bedürfnis, Eigennutz. Was ist die weltliche Religion des Juden? Schachern (Huckstering). Was ist sein weltlicher Gott? Geld.“

Marx definiert die jüdische Religion als Geldkult neu: „Geld ist der eifersüchtige Gott Israels, vor dem kein anderer Gott existieren darf.“ Dasselbe tut er für die jüdische Staatsangehörigkeit in einem kurzen Satz: „Die chimäre Staatsangehörigkeit des Juden ist die Staatsangehörigkeit des Kaufmanns, des Mannes des Geldes im Allgemeinen.“ Marx zufolge ergibt sich daraus natürlich, dass die jüdische Frage gelöst werden würde, wenn man das Geld abschafft: „Sehr gut, dann! Die Emanzipation von Huckstering und Geld, folglich vom praktischen, echten Judentum, wäre die Selbstemanzipation unserer Zeit. Eine Organisation der Gesellschaft, die die Voraussetzungen für das Huckstering und damit die Möglichkeit des Huckstering aufheben würde, würde den Juden unmöglich machen, und sein religiöses Bewusstsein würde sich wie ein dünner Dunst in der realen, vitalen Atmosphäre der Gesellschaft auflösen.“ Marx zufolge, sind Juden nicht von Religion geprägt, weil Religion eine Illusion ist („Opium des Volkes“) und sein Trick bestand darin, die Juden „unsichtbar“ zu machen.

Juden werden emanzipiert, wenn alle Menschen emanzipiert werden, denn es gibt keine andere Emanzipation als die Emanzipation vom Geld“. Marx macht die radikale Behauptung, dass die Liebe zum Geld und die wirtschaftliche Entfremdung durch den Juden auf die Welt gekommen sind. Er setzt wirtschaftliche Entfremdung mit jüdischem Einfluss gleich: „Der praktische jüdische Geist ist zum praktischen Geist der christlichen Nationen geworden. Die Juden haben sich insofern emanzipiert, als die Christen Juden geworden sind. … Der Jude wird von der Zivilgesellschaft ständig aus seinen eigenen Eingeweiden geschaffen. … Der Gott der Juden ist säkularisiert und zum Gott der Welt geworden“. Und so: „Letztendlich ist die Emanzipation der Juden die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.

Durch die Reduktion des Jüdischen auf den Kapitalismus, erhielt Marx auch die Macht über eine andere Seite des jüdischen Einflusses in der Welt: die Revolution. Jüdische revolutionäre Aktivitäten sind eine Form des Widerstands gegen die Assimilation, insbesondere wenn sie die Zerstörung der Nationen im Namen des Internationalismus fordern. Indem Marx dies einfach ignorierte, verbarg er zumindest die Rolle seines eigenen Judentums in seinem revolutionären Unternehmen und beseitigte gleichzeitig im Voraus jeglichen Verdacht seiner jüdischen Sympathien.

Mit dem gleichen Reduktionismus behauptet Marx 1848 im Kommunistischen Manifest (Engels schrieb diese Einsicht nur Marx zu): „Die Geschichte aller bisher existierenden Gesellschaften ist die Geschichte der Klassenkämpfe.“ Für jeden (nicht-marxistischen) Historiker ist es offensichtlich, dass Klassenkämpfe weit hinter ethnischen Kämpfen in den Kräften zurückbleiben, welche die Geschichte prägen. Marx‘ scheinbar völlige Ignoranz dieser Tatsache verwirrte selbst den internationalistischen Sozialist Bakunin:

Ich finde es unglaublich, dass Marx‘ Unkenntnis des nationalen Faktors aufrichtig war, vielleicht muss es als sehr typisch für den jüdischen Diskurs angesehen werden, der sich an Nichtjuden richtet.“ In diesem Sinne bestätigt Marx‘ Internationalismus Bauers Bemerkung, dass Juden nur ihre eigene Nationalität als real betrachten:
Nach ihrer fundamentalen Repräsentation wollten sie absolut das Volk sein, Alle anderen waren im Vergleich zu ihnen nicht wirklich ein Volk; Als auserwähltes Volk waren sie die einzig wahren Menschen, die Menschen, die Alle sein und die Welt erobern sollten.“

Zweiter Teil: Mittwoch, 11. März, 2020
(Ende des dritten Teils finden Sie Quellen und Zitate)

 

Ein Gedanke zu „KARL MARX – DER TODESENGEL JAHWES? (I.)

  1. Sehr Interessant – doch mir fehlt Hier der wahre Drahtzieher hinter denn Kulissen= Hure Babylon(Vatikan) und seine Militärische Organisation=Jesuiten und deren Ableger Illuminaten,Freimaurer Ritter von Columbus,Ritter von Malta u.s.w und zum Thema“Auserwähltes Volk“ nun ja die Damals Auserwählten waren ja nur die Zur jagt freigegeben – 😉

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