ANSICHTEN ZWEIER „VULGÄR-KAPITALISTEN“

„Nichts was der Mensch begehrt erwartet ihn auf Erden.
Wohlstand und Erfolg, Ehre und Liebe, z.B. sind nicht Dinge, die herumliegen um „gerecht verteilt“ zu werden.
Sie gehören denen die sie erschaffen haben.
Wenn es etwas zu verteilen gibt, sind es Dinge und Rechte, welche anderen genommen wurden und so bereitgestellt werden zur Verteilung oder für soziale Auktionen. Der Staat als Dieb und Hehler zugleich – soziale Einrichtungen sind die Pfandhäuser der Nation.

(Ayn Rand, 1905 – 1982)

„Wer das Seine täte, würde sehen, dass die erste Lektion darin besteht, zu erkennen, was er ist und was ihm zukommt.
Wer sich aber selbst erkennt, nimmt Fremdes nicht mehr für Eigenes. Vor allem liebt er sich selbst und bildet sich weiter.“
(Michel de Montaigne, 1533 – 1592)

Anmerkung:
5 Jahrh. liegen zwischen diesen beiden „kaltherzigen Egoisten“. 500 Jahre ohne Hartz IV, Rentenkassen oder staatliche Altersversorgung. Und dann noch die 2 Weltkriege. Eigentlich dürfte es heute nicht mehr als ein paar Dutzend Menschen auf der Erde gäben. Der Altruismus und die Menschlichkeit haben uns alle gerettet. Die Funktionalität des Sozialismus wurde ausgerechnet darwinistisch bewiesen – halleluja! (Wie peinlich!)🙂

 

 

4 Gedanken zu „ANSICHTEN ZWEIER „VULGÄR-KAPITALISTEN“

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