WILLKOMMEN AUF DEM FELD DER LÜGEN!

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(Gastbeitrag)
Auszug aus einem unveröffentlichten Buch-Manuskript . Die Anschläge in Boston und internationale Sicherheitsbelange generell sind Anlass dieses Kapitel jetzt schon zu veröffentlichen. Weiterlesen

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Demokratie kann doch nicht bedrohlich sein!

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Man bedenke: Obwohl Weihnachten vielerorts gefeiert wird, beweist das noch nicht die Existenz des Christkindes!

Es gibt keine Gemeinschaft ohne Machtstrukturen (Punkt!) Ein Volk wählt zwischen vielen möglichen Staatsformen. Davon ist die Demokratie (prinzipiell) sicher die ausgewogendste und gleichheitlichste (ich wollte schreiben gerechteste, aber ich will objektiv bleiben). Durch die Wahl der Struktur ändern sich aber nicht seine Bestandteile, die kleinste Minorität – also der Mensch. Karl Marx hatte fälschlicherweise angenommen, dass bessere Menschen heranwachsen, wenn man nur einige der gesellschaftlichen Institutionen zerstört. Genausowenig wie der Sozialismus bringt eine Demokratie “bessere” Individuen hervor, sie gibt nur einen effektiveren Schutz gegen die Mitglieder, die sich durch Umgehung gesellschaftlich anerkannter Institutionen in eine autoritäre Machtposition drängen wollen. Weiterlesen

FEUDAL-SOZIALISMUS VS. KAPITALISMUS

Keiner hat es treffender gesagt als Sir Winston Churchill: The inherent vice of capitalism is the unequal sharing of blessings. The inherent virtue of socialism is the equal sharing of miseries.“ (in einer Rede vor dem Englischen Unterhaus, 22.10.1945.)
Der heutige Klassenkampf hat die gleichen Ziele wie die der vorhergehenden. Mit dem erstaunlichen Unterschied, dass man anstatt
mehr heute weniger Freiheiten fordert – besonders für den unternehmerischen Klassenfeind und die Hochfinanz. Dafür lieferte der Begründer der Vergleichenden Politologie, Alexis de Tocqueville schon 1840 die besten Worte: “…es existiert im menschlichen Herzen ein verdorbener Hang zur Gleichmacherei, der den Schwachen dazu antreibt, zu versuchen, den Mächtigeren auf seine eigene Stufe herunter zu ziehen, und Menschen zu einer Haltung erniedrigt, welche die Gleichheit in der Sklaverei der Ungleichheit in Freiheit vorzieht.” Ursache ist ein soziales Phänomen, das sogenannte Tocqueville-Paradoxon”, nach dem sich mit dem Abbau sozialer Ungerechtigkeiten gleichzeitig die Sensibilität gegenüber verbleibenden Ungerechtigkeiten erhöht. Weiterlesen

STIMMEN SIE FÜR EINEN NEUANFANG?

Falsche Denkansätze
Die gegenwärtigen öffentlichen Diskussionen über die wichtigsten politischen und gesellschaftlichen Probleme gehen alle am Kern vorbei – wahrscheinlich unbeabsichtigt, was die Lage aber nicht hoffnungsvoller macht. Staatsverschuldung, Auslandseinsätze, Sozialprogramme, Arbeitslöhne, Immigrationsprobleme, Familienpolitik, u.s.w. als Profilierungs-Gelegenheiten, weniger als Chancen für Lösungen im Sinne der Philosophie eines ethischen Objektiven Realismus. Der eine Grund ist, dass die politische Elite nach traditionellen Methoden Lösungen sucht: Also isoliert sachbezogen und von den bestehenden Situationen ausgehend. Dabei werden gegenwärtige Strukturen und Machtverhältnisse akzeptiert, welche doch den politischen und sozialen Fehlern gerade zugrunde liegen. Somit werden neue Entscheidungen von gegebenen Verhältnissen belastet und die eigentlichen Ursachen der Missstände hegemonisiert. Weiterlesen