DIE SCHWEINEPRIESTER

Die Epstein Affäre offenbarte eine schreckliche, widerliche Episode modernen Menschenhandels und die Selbstherrlichkeit und Korruption der Prominenz und Mächtigen. Abhängige junge Frauen und Minderjährige wurden einer Gruppe von perversen reichen Lustmolchen zugeführt und sexuell missbraucht und misshandelt.

Noch schändlicher (wenn überhaupt möglich), ist die Rolle der teils ebenfalls prominenten Mittler und Zuhälter. Als Schlüsselfigur entpuppte sich Epsteins Gefährtin Ghislaine Maxwell, Tochter und Haupterbin von Robert Maxwell, dem einst mächtigen, einflussreichen Verleger – unter Mitwirkung und Deckung weiterer prominenten Juden im Umfeld und Bekanntenkreis‘ Epsteins.

Dieser Fall selbst mag in Deutschland von geringem Interesse sein, jedoch, die anglo-amerikanisch- jüdische Verbindung enthält wichtige Hinweise auf die Einstellung der jüdischen Gesellschaft gegenüber den Gentiles (Nichtjuden). Bekanntlich ist die gesamte Pornoindustrie nahezu komplett in jüdischen Händen. Dies ist kein Zufall, wie einige Rabbiner, jüdische Forscher und Autoren das Verhältnis der Juden zur Romantik, Liebe und Eros selbst beschreiben.

Prof. Nathan Abrams von der University of Aberdeen brach das Tabu 2004 in einem Artikel im „Jewish Quarterly“: „die Tatsache lässt sich nicht leugnen, dass säkulare Juden eine überproportionale Rolle in der amerikanischen Porno-Industrie spielen.“
In einem Report von 2000 identifizierte Amnesty International Israel als Zentrum eines gross angelegten Handels, bei dem Mädchen entführt, eingesperrt, geschlagen, vergewaltigt, versklavt und seelisch gebrochen wurden.

Diese „säkularen“ Juden scheinen ganz im Sinne des Talmuds und der Torah zu handeln.
In der hebräischen Bibel, unter „Nummern“, Kap. 31, befahl Moses das Abschlachten der Midianiten, alle Männer und „Frauen die mit einem Mann geschlafen hatten“. Unter der Beute behielten die Israeliten 32.000 Jungfrauen für die sexuelle Versklavung. Nebenbei erklärt diese Handlungsweise die Logik hinter der Regel, dass das jüdische Prädikat stets von mütterlicher Seite übertragen wird: die Frucht einer Schwangerschaft aus der Beziehungen eines Juden und einer Shikse (Nichtjüdin), bleibt somit ausserhalb der Erbfolge. Sex mit fremden Frauen ist also erlaubt, solange die Bastarde von der Gemeinschaft ferngehalten werden (Deuteronomium 23:3).

Porno ist die Droge der Juden, sie produzieren, verbreiten und handeln. Abgesehen davon, dass sich mit minimaler Investition ein Vermögen verdienen lässt, hat die Pornographie und Prostitution noch den gewünschten Effekt, die Geburtenzahlen der Gentiles herabzusetzen und deren sozialen und gesellschaftlichen Erfolg zu sabotieren.

„Liebe ist das Wunder der Zivilisation“, schrieb Stendhal im Bezug auf das hohe Ideal der Liebe, wie sie erschien, in den romantischen Werken und Darbietungen der Romantik, von der Minne bis zum 19. Jahrhundert. Diese Ideale liegen zerstört und begraben unter den Misthaufen einer obszönen, und degenerierten industriellen Sub-Kultur.

Das Fehlen von Idealismus im traditionellen Liebesleben des Israelitischen Volkes, hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf dessen Psyche. Der Hauptgrund warum die Romantik der jüdischen Kultur fremd ist liegt darin, dass idealistische Liebe den Glauben an die Unsterblichkeit der Seele voraussetzt, also ein Konzept, welches der Judaismus verhindert. In seinem „Program for the Jews“ (1939) beschrieb der amerikanische Rabbiner Harry Waton seine Theorie über die organische Einheit, Beharrlichkeit und Fortschritt der Juden. „Die hebräische Religion ist tatsächlich intensiv materialistisch und dies gäbe ihnen einen dauerhaften effektiven Realismus.“

Der romantischen Liebe westlicher Kultur, begegnen die meisten jüdischen Intellektuellen mit Verachtung. Moses Hess verurteilte sie als dekadent und bevorzugt jüdische Novellen, weil „die Juden das richtige Gespür haben, um das Sexuelle der mütterlichen Liebe unterzuordnen…“

Die Literatur jüdischer Autoren – deren Milieu danach strebt die Obszönität zur Kunstform zu erheben – ist gepackt mit pornographischen Themen und Szenen. Mit „Portnoys Beschwerden“ (1970, Rowohlt), veröffentlichte der bekannte US-Schriftsteller Philip Roth, die Beichte eines sex-besessenen amerikanischen Juden, der als Teenager nach den Shikses lüstert. In diesem typischen Machwerk gesteht er einem Psychiater seine Vision von der amerikanischen Gesellschaft, repräsentiert durch die Shiksa; mit anderen Worten, ein sexuelles Objekt, das von ihm gefickt wird.

Anm.:
Längere Textpassagen wurden vom Autor aus dem Englischen übersetzt und entstammen dem Buch „Our God is your God too, but He has chosen us.“, von Laurent Guyenot.

Quellen:
1. herveryssen.files.wordpress.com2018/09herve3a9-ryssen-israel-and-the-white-slave-trade.pdf

2. www.amnesty.org „Human rights abuses of women trafficked from countries of the former Soviet Union into Israel’s sex industry“

3. „Triple exthnics: NathanAbrams on Jews in the American Porn Industry,“ Jewish Quarterly, vol. 51, no.4 (2004), pp. 27-31

4. Laurent Guyenot, „Essays on Jewish Power“ 2020

2 Gedanken zu „DIE SCHWEINEPRIESTER

  1. Gleiches Weltbild wie bei den Muslimen. Frauen und Tiere schächten. So lange das irgendwo noch Usus ist, wird die Welt kein besserer Ort. Da nützen alle politischen Programme nichts.

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