ICH BIN…NEGER!

Am 26. Juni 1963 zeigte der damalige US Präsident J.F.K. seine Solidarität mit den Einwohnern einer geteilten Stadt: „…ich bin ein Berliner“, rief er den jubelnden Einwohnern zu. Diesem verbalen Beispiel folgend – und in typisch medial-grammatikalischer Amputation – „waren wir Papst“ und wurden schliesslich zu jedem Opfer eines Gewaltverbrechens („wir sind Charlie“) und jedem Ort eines Anschlags; so „waren wir“ eine Zeitlang, u.a. Paris, Brüssel, London, Barcelona, Berlin, usw.) Nun sind wir in Solidarität alle schwarz.

Schon interessant, die Mutationsfähigkeit der Deutschen. Jetzt folgen die neuen politisch korrekten Wortänderungen und Sprachkeulen. Hallo – einen schwarzen Kaffee bitte“! Empörte Blicke bei Starbucks. Der errörtende Kunde reagiert geistesgegenwärtig – „einen Kaffee ohne Milch und Zucker“ (uff, das war knapp). Der Latte ist grenzwertig (Mulatte?!) Meine Mutter muss schon mit einem p/k Spickzettel einkaufen („Sosse a la fahrendes Volk“, „Schaumküsse“, usw. bei „Mohrrüben“ wird sie unsicher).

„Black lives matter.“ Aber anscheinend nur fur die progressiven Weissen und weniger für die Schwarzen selbst – jedenfalls nach der offiziellen US Crime Statistic; die beweist, dass erheblich mehr Schwarze Opfer ihrer Mitneger werden als durch weisse Mitbürger!

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Halten wir fest: George Floyd war ein mehrfach vorbestrafter, mit Drogen belasteter, Polizei-bekannter Serienkrimineller. Ein Video zeigt klar, dass er sich seiner Verhaftung kräftig widersetzte – das berechtigte die Polizei natürlich nicht zu Brutalität oder gar Rachejustiz, wofür diese Beamte dann auch entlassen und angeklagt wurden. Empörung über die Unfähigkeit der Polizei zu einer „sauberen“ Verhaftung ist angesagt, ebenso wie Forderungen nach besserem Training der Beamten. Daneben gibt es auch die Frustration von Beamten, die, ähnlich wie Deutschland, von vielen Stellen unter Druck gesetzt sind, nach mehrerlei Maßstäben zu handeln und zu urteilen. Die Polizisten kommen mit ebenso vielen kulturellen Hintergründen und aus Klassen und Milieus in den Dienst, wie die Bürger auf der Strasse.

PROTESTE

Nun zum Wesentlichen: Was bringt die scheinheilige Protest-Masse dazu, den unglücklichen Tod von George Floyd mit wahlloser Gewalt, Sach-Zerstörung, Diebstahl und Plündern zu verbinden?
Weil die Gewaltorgien und Proteste gesteuert sind. Es wundert immer wieder, wie eine, angeblich, antifaschistische Bewegung sich faschistischer Methoden bedient und damit medial durchkommt; bekleidet ausgerechnet in der Farbe bekannter rechter Organisationen, wie die z.B. SS, die Cosa Nostra, ISIS und Spezialkräfte des Militärs und der Polizei, und noch vermummt.

Wie können rationale Menschen in einem ordinären Kriminellen einen Märtyrer sehen?
Eben weil er ein Schwarzer war – wenn es ein weisser Mafioso, ein Koreaner oder Mexikaner gewesen wäre – hätten deren Vertreter ebenfalls mit Gewalt und Plündern reagiert? Würden die Linken hier ebenfalls auf die Strassen gehen, mit „Mexikan Lives Matter“?
Die Gemeinde der Latino oder Juden, Iren oder Polen schützen ihre Kriminellen nicht, und zertrümmern für deren Rechte keine Autos. Dem Schwarzen Mob geht es um das Recht sich ungehindert ausserhalb der Zivilgesellschaft zu bewegen – in ihren eigenen Gruppen oder „hoods“, wo sie ihre eigenen Regeln aufstellen und ihre kriminellen Aktivitäten etablieren können und aus ihrem Rap-und-Gangsta-Kultus noch Gewinne machen.

Diese rebellierenden US-Schwarzen repräsentieren eine Schicht, welche sich über viele Generationen hinweg nicht einfügen wollte, und seit ewig ihre Hautfarbe als Entschuldigung für jedes asoziale Verhalten anführt. Es sind Schwarze, die daher ohne Rassismus gar nicht existenzfähig wären und die progressiven und schuldbeladenen weissen Apologeten als Ressource benötigen – für ihren politischen Einfluss, Almosen, Drogenhandel und Nachschub verblödeter weisser chicks.

DIE VERBINDUNG

Der weltweite Machtklüngel, besessen von der globalen gesellschaftlichen Kontrolle, sieht sich seinem größenwahnsinnigen Ziel greifbar nahe. Covid wurde zur brutalen WMD gegen Kultur, Traditionen, nationale Vielfalt und Souveränität. Welche Macht, militärisch oder wasauchimmer, hätte es je geschafft, dass vom Buschmann bis zum Staatsoberhaupt ein jedes Menschenlämmlein brav mit diesem lächerlichen Gewebefetzen vor der Visage rumläuft. Ja, wenn es eine Guy Fawkes-Maske wäre…im globalen Protest gegen die Unsichtbaren, diese Handvoll eines unmenschlichen Dreckspacks, diese scheinheiligen „Humanisten“, denen der Einzelne für ihre eugenistischen Experimente eine wertlose Laborratte ist.

Aber die Welt drohte sich bald wieder zu beruhigen – Zeit ein neues Chaos zu instigieren. Rassenunruhen sind immer wohlfeil – hauptsächlich, gegen den weissen Mann. Wo waren die „Anti-rassisten“, die selbstherrliche ANTIFA, als z.B. Mugabe in Zimbabwe die weissen Siedler enteignete und ganze Familien staatlich geförderten Meuchelmördern zum Opfer fielen?
Wie kann ein Mensch, der noch alle Tassen im Schrank hat, diese heuchlerischen Chaoten im geringsten unterstützen. Die deutsche ANTIFA ist nichts anderes die SA der Merkel, ein Mob, dessen einzige Gemeinsamkeit eine absurde moralische Selbsterhöhung ist, und die Zerstörung ihrer eigenen Gesellschaft, deren Geschichte sie nicht einmal kennen und verstanden haben.

Hier kommt wieder die Erkenntnis ins Spiel, dass der wirkliche Schurke eben nicht der Kapitalismus ist – diese Chimäre der pathologischen Interventionisten – sondern die Linke als die wahre zerstörerische Kraft. Seit „Black Power“, über den Schwachsinn des Genderismus und der Gleichmacherei, stützen die Links-Progressiven jedes Geschrei nach mehr Rechten und mehr Beachtung – was stets in einer Sonderstellung für lautstarke Gruppen, gewissermassen einem sozialen Artenschutz – mündet, der die ehemals vermeintlich Ungleichen über die Norm der Mehrheit hebt – und damit die gesamte Argumentation von Gleichberechtigung ad absurdum führt.

Der erklärte Sozialist und Vordenker einer Weltregierung, der berühmte englische Autor H. G. Wells („Krieg der Welten“ 1897, „Die Zeitmaschine“), sagte in einer Rede in Oxford vor den „Jungen Liberalen“ 1932: „Die Progressiven müssten liberale Faschisten und aufgeklärte Nazis werden.“(!) Rassismus, Faschismus, der Sozialismus und die Gleichmacherei sind die notwendigen Bauteile der Unsichtbaren, der Zionisten und des anglo-judäischen Grosskapitals auf dem Weg zur globalen Kontrolle. Ihr Einfluss auf die sozialen Strukturen, Volksgesundheit- und Hygiene, Geburtenziffern, Vermögen und Finanzfluss bilden einen engen Zusammenhang und wird meist übersehen, unterschätzt oder einfach nicht verstanden.

DAS MORALISCHE ÄQUIVALENT DES KRIEGS

Die demokratischen Präsidenten Wilson, FDR und später auch Kennedy und Carter, handelten nach der Empfehlung des US Philosophen William James (übrigens der Lieblingsdenker von Mussolini) und seiner Idee des „moral equivalent of war“: Wie erhält man die politische Einheit und zivilen Tugenden während der Abwesenheit eines Krieges oder einer glaubwürdigen Bedrohung? Man findet neue soziale Krisenfelder und ertönt den Schlachtruf für die Mobilisierung der Massen – damals für die Interessen der Gemeinschaft der Nation (USA). Heute für die angeblichen Interessen einer grenzenlosen sozialen Weltgesellschaft, in der alle gleich arm und krank sein werden, und in allen Umständen ihres Lebens abhängig von globalen Supra-nationalen Organisationen und deren dunklen Eliten.

Weiteres:
https://theconversation.com/american-slavery-separating-fact-from-myth-79620
https://huaxinghui.wordpress.com/2014/12/20/rassismus-kulturelles-erbe/

 

3 Gedanken zu „ICH BIN…NEGER!

  1. Die Antifa ist nicht die SA, die Antifa ist die Nachfolgerin des Rot-Front-Kämpferbundes.
    Es sind nicht faschistische Methoden, es sind zutiefst und ursprünglich kommunistisch-sozialistische Terrormethoden.
    Es darf und soll nicht vergessen werden, dass die faschistischen Bewegungen Europas eine Antwort auf den Roten Terror waren.

    • Meine volle Zustimmung Herr Bauer!Aber hinter diesem Gebaren,der Verdrehung und des weglaasens der eigentlichen Schuldigen,steht eine politische Agenda,die nichts dem Zufall überläßt!

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