DER WERT-LOSE MENSCH

„Der Wert eines Menschen ist, bevor allen anderen Dingen, sein Preis, sozusagen so viel, wie man für den Gebrauch seiner Macht bezahlen würde.“
[Thomas Hobbes, Mitte des 17. Jahrh. in „Leviathan“.]


Nur die menschliche Spezies kennt den Begriff des Wertes. Nichts hat einen intrinsischen Wert, weder ein Ding noch ein Lebewesen. Alles wird bewertet durch den Mensch und seinen unterschiedlichen individuellen Prioritäten. Für den Planeten den er bewohnt, besaß der ursprüngliche Homo sapiens – als einzigartiger Fehler der Natur – bestenfalls einen Grenzwert. Heute liegt er unter dem des Sedimentgesteins.


Das Tier folgt den Notwendigkeiten und Zweckmäßigkeiten seines Überlebens und dem programmierten Fortbestand seiner Art. Ein Löwe „ermordet“ das Zebra nicht aus Hass, sondern jagt es aus Überlebenstrieb – aus biologischer Notwehr sozusagen – ohne Gefühle, ohne Bewertung seiner Umwelt. Jeder „Bewertung“ muss eine Wahl zugrunde liegen. Für den Menschen – in seinem Naturzustand – sind die Präferenzen zunächst ebenfalls instinktgesteuert und unterliegen erst in der späteren Entwicklung dem rationalen Verstand. Durch die Kraft der Vernunft versucht der Mensch sich seine Werte-Skala zu erschaffen. Je mehr Emotionen und Gefühle sich in sein rationales Denken mischen, je „
perzeptiver“ er denkt, umso weniger werden seine Werte von Rationalität und Prinzipien bestimmt.

Dem Menschen ist also dieser große Ermessensspielraum für die freie Bestimmung seiner Werte gegeben und stellt ihn dabei vor zwei Aufgaben:

1. Festlegung der Werte außerhalb seiner Person; aller Dinge und seiner Mitmenschen,

2. Festlegung des Werte seiner eigenen Person.

Die Tugenden des Individuums und das Verhältnis von Emotionen und Rationalität in seinem Bewertungsprozess spielen die herausragende Rolle. Der einzige fundamentale, natürliche Wert des Menschen ist die Achtung des anderen menschlichen Lebens. Dieser Wert reflektiert mitnichten eine rein ethische Konvention, sondern eine Bedingung zum Überleben der eigenen Spezies. Bis auf unbedeutende Ausnahmen ist der Respekt vor dem Leben innerhalb der eigenen Art eine biologische Gemeinsamkeit. Darüber hinaus lassen sich keine weiteren Werte erkennen, welche universell die gesamte kulturelle Vielfalt der Erde transzendieren. Gegenseitige Behandlung, Verfügung, Kontrolle oder Gewalt zwischen Individuen unterliegen den unterschiedlichen Regeln zahlloser Kulturen.


Moralität und Werte bezieht der Einzelne aus seinen Erfahrungen, seiner Bildung, Verstand, Produktivität und Handlungen.
Das Erstellen eines rationalen Werte-Systems ist eine Einzelleistung und kein Vermächtnis staatlicher oder religiöser Institutionen. Forderungen nach kulturübergreifenden Werten und Moral stehen demnach im Widerspruch zu dem Zelebrieren von kultureller Vielfalt und menschlicher Diversifikation.

In einem beunruhigenden Trend empfiehlt sich eine zunehmende Zahl von Personen, Politiker, Aktivisten, Medien und Internetteilnehmer, als „Herren der Werte“. Sie stützen sich dabei auf keine rationalen Argumente oder brauchbaren philosophischen Systeme. Sie ziehen nur eine gefällige emotionale Maß-Linie durch ihre eigenen – meist sehr beschränkten – Lebensumstände, an der alle Mitmenschen gemessen werden sollen.

Jeder Aufwertung einer Entität folgt logischerweise das relative Abwerten einer anderen. Dies bedeutet, wenn man z.B. Empathie, Demut und Bescheidenheit als menschliche Eigenschaften aufwertet, dann erfahren nützliche Tugenden wie Ehrgeiz, Stolz und Selbstbewusstsein eine Herabsetzung. Kritiker sollten zunächst in der Lage sein zu beweisen, warum die letzteren Eigenschaften einen geringeren moralischen Wert besitzen sollten als ihre irrationalen Gefühlsbegriffe.

Die ethischen Inhalte unserer Gesellschaft und Politik entstammen in zunehmender Weise dem manipulierbaren und obskuren Bereich der irrealen Gefühlswelt. Für Personen ohne Prinzipien die auf rationaler Vernunft basieren, erscheinen diese Emotionen irrtümlich als moralische Werte. Sie projizieren diese auf ihr Umfeld und erniedrigen damit ihre Mitmenschen – und sich selbst. Um diesen destruktiven Prozess zu erleichtern, werden die vermeintlich Unterprivilegierten (oder Loser) mit neuen inhaltslosen Wert-Begriffen bedacht. Hat man es zu nichts gebracht, fehlt es eben an Glück und den richtigen Eltern. Dafür besitzt man dann eben Sensibilität, Toleranz und Anpassungsfähigkeit im Überfluss. Die nützlichen Tugenden der Erfolgreichen, auf der anderen Seite, verwandeln sich unter dem Diktat der Werte-Monopolisten in Geldgier, Arroganz und Narzissmus. Diejenigen die ihr Leben meistern haben eben Glück, eine privilegierte Geburt oder erreichten ihren asozialen Wohlstand durch rücksichtslose Übervorteilung der Schwächeren.


In allen westlichen Demokratien herrscht eine Tendenz zur
Inflation der menschlichen Werte. Jede auch noch so durchschnittliche oder gewöhnliche Handlung wird belohnt. Ein feiger Denunziant wird zum Helden, Idioten bekommen einen Orden weil sie es bis zum nächsten Tag schafften – und in der Bildung gilt eine lebhafte Teilnahme am Toleranztraining mehr als eine „1“ in Mathematik. Gleichzeitig werden Ehrgeiz, Talent und Fleiß als elitärer Egoismus abgewertet. Wenn man Erwartungen und persönliche Ziele herabsetzt, lässt ein Absinken von genereller Kompetenz nicht lange auf sich warten. Den Effekt spürt man überall im täglichen Leben. Der Verkäufer wünscht einem zwar „noch einen schönen Tag“, ist aber zu unfähig einen Artikel im Lager zu finden.

Das Problem ist, dass echte Höflichkeit Selbstrespekt voraussetzt; der wiederum kann erst durch greifbare, reale Leistungen erworben werden. Wenn Selbstachtung vernachlässigt, ausgetrieben oder durch Herabsetzen von Zielen entwertet wird, degeneriert Benehmen zur Makulatur. Fachwissen und Kompetenz dagegen ist eine Sache von professionellem und erfolgsorientiertem Training.

In diesem Kontext sei auf eine typische Rede eines Vertreters der Grünen Partei verwiesen. Es folgen Teile einer Rede von Herr Carsten Werners zur kulturellen Bildung in Bremen am 27.02. 2014, mit dem Titel „Kulturelle Bildung ist Herzensbildung, Emphatieschulung und Differenzierungstraining“:

Mit dieser Neuen Musik und ihren Ausdrucksweisen, ihrer Freiheit, können Kinder und Jugendliche viel freier assoziieren, viel offener agieren und experimentieren, als wenn sie monatelang erst Noten und dann mühsam das Greifen von Akkorden oder kompliziert ein Blasinstrument lernen und üben müssen – und sich dann jahrhundertelang etablierten kulturellen Codes aussetzen und nach denen beurteilen lassen müssen…“

Wunderbar! Bald braucht sich der deutsche Nachwuchs auch nicht mehr von den unsensiblen Fakten der Mathematik die jugendliche Unbeschwertheit verderben zu lassen. Dann kann das Resultat aus 2 x 2 jede bunte Zahl sein, so bis zum 6. Lebensjahr.

Um diesem Unsinn dann doch noch eine rationale Begründung zu verleihen folgt – widersprüchlich zum großen Inhalt – diese pädagogische Erkenntnis:

…Das wunderbar sensibilisierende und deswegen ganz konkret auch sozial wirksame Projekt („Ist nackt schlimm?“) des Gerhardt Marcks Hauses... Da interveniert die Auseinandersetzung mit Kunst in die sozialen Beziehungen und in die gesellschaftliche Wahrnehmung und provoziert bei den Jugendlichen Bewusstsein und Respekt für sich selbst und für andere, für ihre Kultur und für die Kulturen und die gesellschaftlichen Normen und Befindlichkeiten anderer.“

In Wirklichkeit will man die eigenen kulturellen Traditionen und gesellschaftlichen Normen abschaffen.

Das Prinzip der menschlichen Werte oder Moralität unterliegt keinem Entwicklungsfortschritt. Seit der ersten methodischen Erfassung und Interpretation von supranationalen Rechten durch Hugo Grotius in seinem Werk „De Jure Belli ac Pacis“ (1625) über die Genfer Konventionen und des Völkerbundes, bis zur modernen Version der UN Charta der Menschenrechte, hat sich wenig in der Achtung und Behandlung der Menschen untereinander geändert. Der Grad der Grausamkeiten blieb über die Jahrtausende der Menschheitsgeschichte gleich – nur die Methoden haben sich geändert. Wo z.B. Dschingis-Khan seine Opfern lebend häutete, wurden 900 Jahre später chinesische Gefangene bei vollem Bewusstsein von Japanischen Militärärzten obduziert und vor 20 Jahren Hunderttausende von Tutsis in Ruanda durch Macheten zerstückelt. Es werden nicht die letzten Grausamkeiten bleiben. Daneben hat allerdings der Standard des generellen Benehmens, der guten Sitten und der respektvolle Umgang der Menschen untereinander drastisch abgenommen.

Künstliche“ Gesetze, die sich nicht aus einer Verbindung mit einer bestimmten Kultur entwickelt haben, können nur abstrakte Werte vermitteln zu denen der größte Teil der Menschheit keine Beziehung hat. Weil die enthaltenen Rechte oft nur dem Schutz einer Gruppe oder Minderheiten dienen, werden Spannungen mit anderen Gruppen erzeugt die zu neuen Konflikten führen. Die Konzepte der Menschenrechte westlicher Demokratien provozieren fortlaufend das andere 2/3 der globalen Bevölkerung.

Die laufende Zunahme vermeintlicher „menschlicher Rechte“, die aus den moralischen Ambitionen der modernen Gleichmacher abgeleitet werden, führt zu einer ständigen Inflation der menschlichen Werte. Diese abstrakte, „ideologische Moralität“ erweist sich zunehmend als durchschaubar und haltlos, weil ihr weder ein brauchbares philosophisches System, noch sonstige rationale Argumente zugrunde liegen. Von geringstem Wert sind die Vorstellungen derjenigen Personen, die vorgeben das korrekte Maß für alle zu besitzen.

Links:

http://cwergenwelt.wordpress.com/2014/03/04/596/

http://socserv.mcmaster.ca/econ/ugcm/3ll3/grotius/Law2.pdf

http://www.un.org/en/documents/udhr/

17 Gedanken zu „DER WERT-LOSE MENSCH

  1. „Menschliche Rechte“ gelten doch auch in Toleranzländern wie Deutschland nur selektiv.

    Sogar die im Ausland gerne eingeforderten Minderheitenrechte wurden in Deutschland -vom zweithöchsten Mann im Staate (damals Dr. Wolfgang Thierse) geleugnet: darauf dürfe man sich nicht berufen, denn 1.) seien doch nach dem Krieg die Minderheitenparagraphen „nur zur Beruhigung des Auslands ins Grundgesetz und ins Wahlgesetz geschrieben worden“, 2.) sagte man uns durch den Bundeswahlausschuß tadelnd „Sie dürfen das nicht an der Abstammung festmachen“, das sei diskriminierend.
    Das sagte man wohlgemerkt, um uns von der Wahlteilnahme auszuschließen, wir waren also die Diskriminierten!

  2. Passt für mich zum vorherigen Eintrag. Baut es von einer anderen Seite auf. Und muß man sagen; leider – treffend. Noch schlimmer, es wird zur „Maxime“ des Handelns, Diskriminierung von „normalen“ Lebensweisen, auf den Kopf stellen von ehemals positiv besetzten Begriffen und natürlich die Umschreibung von negativen Begriffen wie Neid. Dann heißt es eben Steuer“sünder“, was wohl inzwischen als eine Art Kapitalverbrechen (dem Staat vorenthalten, was die Moralisten ihm „zugestehen“)

    Auch passend dazu, daß Steuerverschwendung halt nur „normal“ ist. Oder auch das man als Friedensnobelpreisträger in den nächsten Krieg zieht und/oder diesen finanziert.

    Alles im Namen einer „wie-auch-immer“ gearteten Menschlichkeit oder wie alphachamber schreibt: „EMANZIPATION DES SCHWACHSINNS“

    • Danke, FDominicus. Wie Sie treffend schreiben, es wird nur noch über Begriffe argumentiert, Diskussionen bestehen nur noch aus ‚Wortschleuderei‘. Syllogismen sind dabei das größte Hindernis.
      Nette Grüße

  3. „Für Personen ohne Prinzipien die auf rationaler Vernunft basieren, erscheinen diese Emotionen irrtümlich als moralische Werte. Sie projizieren diese auf ihr Umfeld und erniedrigen damit ihre Mitmenschen – und sich selbst. Um diesen destruktiven Prozess zu erleichtern, werden die vermeintlich Unterprivilegierten (oder Loser) mit neuen inhaltslosen Wert-Begriffen bedacht.“

    Sie beschweren sich über die vermeindliche Dominanz „obskurer, lediglich gefühlsbasierter Moralprinzipien“, um dann im nächsten Schritt selbst ein „obskures, gefühlsbasiertes“ Werturteil über andere Menschen zu fällen („Loser“, „Unterpriviligierter“).

    Sie reden von „Prinzipien, die auf rationaler Vernunft basieren“, lassen diese Prinzipien aber undefiniert. Offenbar aber scheinen für Sie „Erfolg und Misserfolg“ objektive Kategorien darzustellen, bzw. zugehörig zu sein zu jenen „Prinzipien, die auf rationaler Vernunft basieren“.

    Worin liegt denn nun aber die objektive („vernunftbezogene“) Natur von „Erfolg und Misserfolg“? Oder anders: Worin liegt der moralische Wert von Konkurrenz?

    • Hallo! Vielen Dank für Ihren Kommentar und dass Sie das Essay lasen.
      Nach ca. 40 Jahren Auslandsaufenthalt habe ich keinerlei Eisen hier im Feuer und schreibe deshalb keine „Beschwerden“. Unsere Essays beruhen auf Observationen, Analysen und Vergleiche. „Unterprivilegiert“ usw. sind mitnichten meine Begriffe, sondern die der Gesellschaft, weswegen Ich diese auch mit „vermeintlich“ qualifizierte. Meine Definitionen zu diesem Thema finden Sie im Objektivismus oder vorhergehenden Essays.
      Ihr zweiter Punkt wurde ebenfalls schon behandelt (speziell: „Die deutschen Opfer des Pragmatismus“ und „Altruismus – Kult der Neurotiker“). Weiteren Fragen dazu stelle ich mich gerne.
      Konkurrenz ist natürlicher Teil und Vorgang des gesamten Universums und deshalb tief moralisch. Ein regulierter, gesteuerter Mensch ist höchst unmoralisch, weil es Moralität relativiert. Darüber können wir gerne diskutieren, auf der Basis von Syllogismen – keinem Glauben oder Ideologien, sondern geschlossenen philosophischen Systemen.
      Nette Grüße

      • „Konkurrenz ist natürlicher Teil und Vorgang des gesamten Universums und deshalb tief moralisch.“
        Ein Verhalten ist noch lange nicht deshalb moralisch geboten, nur weil es vorkommt. Selbst dann nicht, wenn dieses Verhalten Ausdruck eines „natürlichen Teils“ des Subjekts wäre.

        So brauchen Psychopathen eines der folgenden zwei Dinge, um Mitgefühl empfinden zu können: Externe Aufforderung, oder Einsicht in die Nützlichkeit des Anwendens von Mitgefühl für das Vorantreiben eines eigenen Interesse in einer konkreten Situation. Wo andere Menschen mit einem verunfallten, im Straßengraben liegenden Menschen ohne eigenes oder fremdes Zutun quasi „nachempfinden müssen“, und daraufhin in aller Regel versuchen, zu helfen, läuft der Psychopath ohne Regung einfach vorbei. Das ist, laut neueren Erkenntnissen, das „natürliche innere Programm“ des Psychopathen. Aus dem Vorhandensein eines solchen Programms im Menschen, welches sich in dann Verhalten manifestiert, folgt aber noch die moralische Gebotenheit der Psychopathie.

        Insofern scheint die Charakteristk der Psychopathie interessante Übereinstimmungen zu besitzen mit dem ethischen Postulat des „self interest“ im Objektivismus der Ayn Rand. Denn, wenn es weder in meinem konkretenen eigenen Interesse liegt, jemanden im Not zu helfen, und ich jeden moralischen oder legalen Zwang zur Hilfeleistung für mich ablehne, kann ich seelenruhig am Verunfallten vorbei gehen, immer in dem Wissen „moralisch“ gehandelt zu haben.

      • Danke für die interessante Antwort.
        1. „Ein Verhalten ist noch lange nicht deshalb moralisch geboten, nur weil es vorkommt.“ Das ist eine unlogische Deduktion und so habe ich es auch nicht geschrieben. Aber selbst wenn Sie sich an den Sinn meines Arguments halten, müssten Sie dies dann dennoch mit Prämissen positiv belegen.

        2. Über das Mitgefühl. Ihre Beispiele sind zu einfach und oberflächlich. Rand sprach deshalb klar von Egoismus NICHT im Sinne eines Nietzschen Narzissmus. (siehe http://liberalerfaschismus.wordpress.com/2013/03/21/wie-unmoralisch-ist-der-erfolg/). Ebenso wenig betrachten wir aber auch Mitgefühl als Grundlage für rationales, produktives Handeln: Mitleid wohnt in jedem gesunden Menschen zu verschiedem Grade inne. Aber als werteneutrale Emotion ist es weder ein Alibi für Moralität, noch gibt es einem Menschen das Recht auf die Lebensweise anderer einzuwirken. Für ein volles Verständnis müssten Sie Rands Werke im Original lesen (z.B. „The Virtue of Selfishness“ oder „Philosophy: Who Needs It“, über Amazon oder Ebay.)

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