„Die Erde braucht den Mensch“

…nur keine vom Schlage der Globalisten

Wir brauchen mehr „wissende“, naturerfahrene Menschen, mit echtem Herz und Seele – und weniger machtgeile, kontrollsüchtige Technokraten, die einzig ihren eigenen Interessen dienen; und denen jegliche Verbundenheit fehlt zu den Problemen die ihre korrupten Machenschaften erst verursachten.

Hätten die frühen Gemeinschaften nur Daten und Zahlen von Messinstrumenten zur Verfügung gehabt, um ihnen den richtigen Weg zum Überleben zu weisen, hätte es keine Naturvölker gegeben, und keine Hochkulturen. Diese erdverbundenen Menschen hatten mehr Verstand als unsere modernen Macher. Sie besassen Wissen, das ihnen von der Natur direkt vermittelt wurde.

Lyla June ist Aktivistin des Navajo-Stammes, Ureinwohner im Südwestens der USA und Historikerin und Anthropologe studierte für ihre Doktorarbeit die Bräuche und Lebensformen ihrer Ahnen und berichtigt die Vorurteile und falschen Vorstellungen: „Die Eingeborenen waren keine Nomaden, die umherzogen, auf der Suche nach Beeren und Wild; als positive Akteure gestalteten sie ihre Landschaft, und produzierten Überschuss in fruchtbarer Fülle.“

In ihrem Vortrag nahm sie Bezug auf die Kommentare der WEF-Elite und der Medien nach der Pandemie, welche die erliegende menschliche Aktivität und Erstarren der allgemeinen kommerziellen Tätigkeit als positives Ereignis für die Luftqualität und die Natur interpretieren – mit dem „logischen“ Schluss, ohne der Menschheit ginge es der Erde besser. Wodurch es aber der Erde in der Tat besser gehen würde, wäre die Beseitigung der Systeme, die von der Politik erschaffen wurden.

Menschliche Hände und menschlicher Geist sind Gaben, die neues Leben entfachen, dort wo Mensch und Natur sich mit Verständnis begegnen. einheimische Bewirtschaftungstechniken laden das Naturwachstum ein. Wir müssen die Natur nicht nötigen, oder gar „bezwingen“; schaffen wir die richtigen Bedingungen und Umgebung im Einklang – und die Natur und ihre Tierwelt wird zu uns kommen.

7 Gedanken zu „„Die Erde braucht den Mensch“

  1. Der natürliche, noch nicht von der Zivilisation vernichtete Mensch, stand irgendwann am Scheideweg, vermute ich, wird er das friedlichste und am wenigsten Angst und Tod verbreitende Wesen, oder das Gegenteil.
    Leider wurde er zum Gegenteil.

    Hochkultur, sorry, damit dann ich nichts anfangen, solange Kultur aus Elend und Leichen geformt wird!

    • Hallo!
      Wir denken, dass Kultur ebenso aus Produktivitaet, Talent, Respekt und Vernunft geformt wurde…Unter ‚Hochkultur‘ verstehen wir eine solche, die in Wissen, Erkenntnisssen und Verstaendnis ihrer Umgebung anderen Zeitgenossen weit voraus war.

  2. Dieser Glaube, die Natur nötigen zu müssen, oder gar zu zwingen, bzw. sie dann gewinnträchtig auszubeuten, kommt aber aus dem Christentum.
    Kein heidnisch Gläubiger tut der Natur das an, was Christen ihr seit Jahrhunderten angetan haben.

      • Man könnte jetzt sagen, Ausnahmen bestätigen die Regel, aber ich denke, dass das Wort „heidnisch“ für Verwirrung sorgt. teutoburgswaelder meint wahrscheinlich Gläubige, die ihre Götter- und Geisterwelt in der Natur verorten und so etwas wie einen „Gott des Reichtums“ nicht kannten. Bei den Rapa Nui (Osterinsel), die man wohl auch zu den s. g. Naturreligiösen zählen konnte, war wohl das Problem, dass sie Menschen zu Göttern erhoben.

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