„LIBERALER FASCHISMUS“ (I)

Frage: Was ist „liberaler Faschismus“?
Kurze Antwort: Die Durchsetzung liberaler Ansichten mit faschistischen Mitteln.

Teil I: Anatomie des (modernen) Liberalismus

Niemand wird gezwungen, außerhalb eines politischen Amtes, sich zu bestimmten Position zu bekennen. Allerdings, ein Politiker oder ein Bürger der sich als liberal bezeichnet gibt damit ausdrücklich vor, freiheitlich, tolerant, unabhängig, altruistisch, gut und gerecht zu sein. So besetzt er zwar alle positiven Attribute, aber nur scheinbar. Denn damit bezeugt er auch (ebenso ausdrücklich) eine fehlende philosophische Grundlage und Prinzipien für sein Handeln. Die liberalen Begriffe sind relativ und Werte-abhängig. Mit dem Prädikat „gut“ ergreift sich der Initiator die Urteils-Autorität über die Auswirkungen und Qualität seiner Entscheidungen auf andere. Zwischen den Aussagen: „Das ist gut für dich“ und: „Das ist gut für mich“ liegt sicher die „Mutter aller Unterschiede“. Weiterlesen

Thoughts About Gun Control

The problems with discussions about this subject are that (a) zealots from both sides and the liberal media made it an ideological battleground. Most reports, articles and blogs present this theme pre-loaded with the authors’ stance and strong, preconceived notions, according to the motto: “if I want to hear your opinion, I will give it to you”. No genuine questions are put forward. Rather, their publications and broadcasts reflect entrenched positions with merely rhetorical questions to fit the answers the authors want, in the vein of: “don’t you want to prevent the future slaughter of innocent children?”  (b) Like with politics or art, everybody has an opinion about guns, but few have an authoritative knowledge to provide factual comments. There are several aspects, which cannot be lumped together just for the sake of making a greater impression. Weiterlesen

POLITIK DER SPRACHE

Wittgenstein:
The limits of language are the limits of philosophy.

Kulturelle Institutionen sind die Mittel der gesellschaftlichen Kontinuität und effektive Instrumente für das soziale Gleichgewicht. (siehe Grundlegende Abhandlungen: „The Individual and His Society“, Abram Kardiner, Columbia University Press, 1939). Als die Vorraussetzung des Denkens überhaupt und als Medium der Kommunikation spielt die Sprache die wichtigste Rolle aller kulturellen Institutionen. [Interessanterweise bestätigen z.B. selbst kompetente Linguisten, dass sie gedanklich in ihre Muttersprache zurückfallen für effizienteres Kopfrechnen, während einer Konversation in einer Zweitsprache]. Die Sprache ist das stärkste wahrnehmbare Element des kulturellen Profils eines Menschen. Will man seine soziale und kulturelle Herkunft leugnen oder verdecken, gelingt das bei der Sprache am wenigsten. Weiterlesen

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A little food for thought: „The worth of a man, is as of all other things, his price; that is to say, so much as would be given for the use of his powers.“ [Thomas Hobbes, Leviathan, chapter 10]

DER MYTHOS DES ALLGEMEINWOHLS

Jedes gesellschaftliche System basiert, ausdrücklich oder impizit, auf einer ethischen Grundlage. Die gesellschaftliche Idee des „Allgemeinwohls“ diente im Laufe der Geschichte als moralische Basis für die meisten politischen Strukturen, inklusive der Gewaltherrschaften.

Das Maß der Knechtschaft oder Freiheit in einer Gesellschaft richtet sich danach, zu welchem Grad die „Stammes-Maxime“ des Gemeinwohls eingeführt ist, oder ignoriert wird. „Allgemeinwohl“ ist ein undefiniertes und undefinierbares Konzept. Die Gemeinschaft, die „Öffentlichkeit“ sind keine Entitäten oder Wesensgebilde. Eine Gemeinschaft ist lediglich die Summe einzelner Personen. Es gibt also nichts, was für eine Gemeinschaft „gut“ oder von Wert sein kann. Weiterlesen