Ein Fels ist in der Brandung zerschellt…

Dies ist für Susanne Kablitz, gestorben am 11. Februar. Weiterlesen

ORGANISATION UND MORAL

Ein neues Buch, an dem ich arbeite, behandelt u.a. die Moral in allen Bereichen der Gesellschaft im Allgemeinen, und der deutschen im Besonderen. Bei meiner Vorbereitung für diese schwierige Aufgabe, habe ich eine kleine Bibliothek an Referenz-Literatur herangezogen, zusätzlich zu meiner schon recht umfangreichen Schriftensammlung. Weiterlesen

BILDUNG LESEN WISSEN

Eine Menge gespeichertes Wissen ist eine feine Sache, solange der Geist es erlaubt, die richtigen Teile zu den richtigen Bildern zusammenzufügen und solange er die Bildung von Axiomen erlaubt und Kausalitäten erkennen lässt. Weiterlesen

IM GRIFF DER EMOTIONEN

In seiner Rolle als politischer Bürger versagt der Deutsche kläglich. Weiterlesen

„DAS WESEN DER MENSCHLICHEN KOPFARBEIT“

Eine abermalige Kritik der reinen und praktischen Vernunft
Josef Dietzgen (1828-1888) war ein kaum bekannter, aber glänzender Geist der deutschen Revolution und Entwickler des „Dialektischen Materialismus“. 1869 schrieb der autodidaktisch gebildete und hochbegabte Sohn einer Gerberfamilie die Überarbeitung der neuzeitlichen Philosophie. Weiterlesen

VERNUNFT ODER MENSCHLICHKEIT?

Proposition: Menschen können ihr ganzes Leben vollbringen, ohne jemals selbst und bewusst eine vernünftige Entscheidung zu treffen. Ist dies möglich? Durchaus, wenn andere sich um sie kümmern. Dieser Schluss aber verlangt eine Selektion: Wer zählt zu den „Unvernünftigen“, wer zu den anderen. Weiterlesen

DIE MITLEIDS-DIKTATUR

Im Übereifer des Wettbewerbes ihre eigene Klientel vorteilhafter zu bedienen als ihre Kontrahenten, verrennen sich die Parteien immer tiefer in einen irrationalen und unbezahlbaren Sozialismus. Die Entwicklung eines Wohlfahrtstaates ist auch für die Zerstückelung der Gesellschaft in Aktivisten-Gruppen verantwortlich; wobei jeder dafür kämpft – auf Kosten einer anderen Gruppe – spezielle Privilegien zu erringen. Der einzelne Bürger, der nicht zu wenigstens einer dieser Gruppen gehört, verbleibt als sozialer Kollateralschaden.
Als Folgen einer gesellschaftlichen Fragmentierung wird – kurzfristig – die staatliche Macht gestärkt (nach Machiavellis Motto „Divide et impera”), allerdings auch die Vermehrung und Einfluss der Lobbyisten. Zum Zwecke der Obfuskation fraglicher politischer Aktionen und für den Parteienwettbewerb im Wahlkampf ist eine soziale Zersplitterung sicher von Nutzem. Für eine stabile Regierung hingegen, benötigt man einigermaßen homogene gesellschaftliche Interessen. Weiterlesen